Windsurfen Costa Rica

In Costa Rica ist das richtige Surfen weitaus mehr verbreitet, als das Windsurfen. Es gibt einfach weniger Abschnitte an der Küste, die für das Windsurfen geeignet sind, das ist der einfache Grund. Einer der bekanntesten Plätze für Windsurfer ist der Arenalsee. Hier wehen immer starke bis sehr starke Winde und das das gesamte Jahr über. Dieses Binnengewässer zählt daher zu den besten Spots für Windsurfer auf der ganzen Welt und es kommen auch die Besucher aus aller Welt hierher, um sich auszuprobieren und die Wellen zu testen.

Dabei gibt es Abschnitte, die für Anfänger gut geeignet sind und solche, die auch noch einen Profi richtig fordern können. In einer Surfschule kann der Anfänger die Grundzüge des Windsurfens unter Anleitung erlernen, ehe er selbst die ersten Versuche startet. Wer im Urlaub als Windsurfen will, der sollte auf jeden Fall in die Nähe des Arenalsees reisen. Rund um den See gibt es inzwischen eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur und die nötige Ausrüstung für den Sport kann hier ausgeliehen werden. Doch wer sich nicht auf den See festlegen möchte, kann auch die Wellen im Pazifischen oder Atlantischen Ozean testen, wobei diese hier schon deutlich höhere Anforderungen an das Können des Surfers stellen und in erster Linie von den „richtigen“ Surfern besucht werden.

Insgesamt ist es also in erster Linie der Arenalsee, der von den Windsurfern besucht wird und der die besten Möglichkeiten bietet. Das Schöne daran ist wirklich, dass das Windsurfen hier zu jeder Jahreszeit möglich ist und dass Surfer jeglicher Vorkenntnisse perfekte Bedingungen finden. Wer es mit hohen Wellen aufnehmen möchte, kann dies ebenso tun, wie jemand, der eher die flachen „Wellchen“ bevorzugt, die eigentlich keine Anforderungen erfüllen. Doch für einen Anfänger mag so eine kleine Welle schon hoch erscheinen und der See bietet verschiedene Steigerungsmöglichkeiten, so dass jeder hier auf seine Kosten kommen kann.

Die bei Surf Wettbewerben in Costa Rica verliehenen Medaillen können unterschiedlich gestaltet sein. Allen gemein ist aber in der Regel der Aufdruck, der Auskunft darüber gibt, für welchen Wettbewerb und an welchem Datum diese Medaille vergeben wurde. Wichtig ist daher schon bei der Beauftragung der Gravur, das genaue Datum des Wettbewerbs zu kennen, damit es nachher nicht zu peinlichen Pannen kommt. Medaillen gibt es in verschiedenen Varianten, groß, klein, dezent oder eher pompös. Hier hat der Veranstalter die Wahl, welche Medaillen er vergeben möchte und mit welcher Variante er in Erinnerung bleiben will.